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Sieben Möglichkeiten, einen aktiven Arbeitsplatz für gesunde, glückliche Mitarbeiter zu schaffen

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Wussten Sie schon: Langes Sitzen, wie es bei vielen Schreibtischtätigkeiten am Computer üblich ist, macht einen Großteil der Erfolge noch so intensiver Trainingseinheiten wieder zunichte. Außerdem schadet es nicht nur der Gesundheit, sondern führt zu einer deutlich schlechteren Konzentration. Daher ist es also eigentlich unerheblich, wie aktiv Sie und Ihre Mitarbeiter außerhalb des Büros sind: Nur wenn Sie sich auch bei der Arbeit regelmäßig bewegen, bleiben Sie voll leistungsfähig – den ganzen Tag über. Nachstehend einige Vorschläge für ein bewegungsfreundliches Arbeitsumfeld:

1.       Die richtigen Voraussetzungen schaffen
Eine attraktive und inspirierende Gestaltung der Räume ist die erste Voraussetzung für einen aktiven Arbeitsplatz. Überlegen Sie sich sorgfältig, wie Möbel und Geräte aufgestellt werden sollen. Schaffen Sie einladende Pausenbereiche und sorgen Sie für ein sauberes, gut beleuchtetes Treppenhaus, damit die Mitarbeiter gern laufen, statt den Aufzug zu verwenden. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie sie in ihren Bemühungen, während des Arbeitstags aktiv zu bleiben, unterstützen. Jeder kann Bewegung in den Alltag einbauen.

2.       Bewegung zum Teil der Alltagsroutine machen
Sie meinen, dass Mitarbeiter nicht besonders produktiv sein können, wenn sie weniger Zeit als bisher am Schreibtisch verbringen? Dann sollten Sie Folgendes wissen: Je länger wir stillsitzen, desto mehr verlangsamt sich unser Stoffwechsel. Das Gehirn wird mit weniger Sauerstoff versorgt und darunter leidet die Konzentrationsfähigkeit. Erst wenn wir aktiv werden, können wir uns wieder besser konzentrieren und fühlen uns besser. Das führt zu einer allgemein höheren Produktivität und sorgt für weniger Fehlzeiten und Krankheiten. Dafür können Sie beispielsweise längere Wege zum Kopiergerät, in die Kaffeeküche oder zur Toilette schaffen. Es hilft auch, persönlich zu einer Kollegin zu gehen, statt sie anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben. Selbst wenn es nur einige Minuten sind – es reicht schon aus, jede halbe Stunde aufzustehen und eine Weile umherzugehen. 

3.       Zwischen Sitzen und Stehen abwechseln
Eine der einfachsten Möglichkeiten, im Büro aktiver zu werden, besteht darin, für Aufgaben, die normalerweise im Sitzen ausgeführt werden, eine andere Position zu finden. So können Sie beispielsweise im Stehen oder Gehen telefonieren oder Dinge besprechen. Und mit verstellbaren Schreibtischen lassen sich Computerarbeiten ohne Weiteres abwechselnd im Sitzen und im Stehen ausführen. Stehen ist gut für den Körper – nicht nur, weil der Muskelapparat betätigt wird, um das Gleichgewicht zu halten, sondern auch, weil Sie wahrscheinlich noch andere Bewegungen durchführen, wenn Sie ohnehin schon einmal auf den Füßen sind. Die meisten Experten empfehlen ein Sitz-Steh-Verhältnis von 50:50, denn wenn wir zu lange stehen, werden verschiedene Körperteile zu stark belastet, und wenn wir dadurch müde werden, nehmen wir leicht eine falsche Haltung ein. 

4.       Arbeitsplätze nicht nach Einheitsmaß, sondern für individuelle Personen gestalten
Wenn wir schon sitzen müssen, sollten wir zumindest richtig sitzen. Viele Fehlzeiten sind auf einen nicht anpassbaren Arbeitsplatz zurückzuführen. Tatsächlich sind Beschwerden des Muskel- und Bewegungsapparats europaweit für mehr Fehltage pro Jahr verantwortlich als jede andere Ursache. Außerdem geschieht es leichter, dass Mitarbeiter, die nicht bequem sitzen können, ihre Konzentration verlieren und auf dem Stuhl herumrutschen. Durchschnittlich kann ein solches Verhalten zu bis zu vier Stunden unproduktiver Zeit pro Woche führen. Zum Glück schaffen ergonomische Arbeitsplatzlösungen hier weitgehend Abhilfe.

5.       Kurze Fitnesspausen für alle organisieren
Über den Tag verteilte, offizielle Fitnesspausen stellen eine perfekte Möglichkeit dar, all Ihre Mitarbeiter einzubeziehen. Neben der körperlichen Betätigung ergeben sich dabei Möglichkeiten zum persönlichen Kontakt mit Kollegen. Dies wiederum fördert das Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen und den abteilungsübergreifenden Austausch. Mit einem abwechslungsreichen Aktivitätsprogramm sorgen Sie gleichzeitig auch für geistige Anregung. Versuchen Sie es beispielsweise mit einer kurzen Yoga-Session oder einem Spaziergang in der Umgebung.

6.       Nach draußen gehen
Nicht nur Ihre Augen brauchen regelmäßige Bildschirmpausen. Ein Szenenwechsel hilft angeblich dabei, ausgeglichener zu werden. Außerdem sorgt die Bewegung an der frischen Luft dafür, dass wir uns dem Sonnenlicht aussetzen und somit unser Körper Vitamin D produziert. Wer den ganzen Tag im Büro arbeitet, riskiert nämlich schnell einen Mangel dieses lebenswichtigen Vitamins. Mit Schrittzählern, anderen Aktivitätsüberwachungen und verschiedenen Smartphone-Apps lässt sich die Schrittzahl ohne Weiteres verfolgen. Interne Anreizprogramme mit Belohnungen für erzielte Erfolge können den freundlichen Wettbewerb stärken und die Motivation zusätzlich steigern.

7.       Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
Wenn wir nicht genug Flüssigkeit zu uns nehmen, leidet unsere Produktivität. Wir bekommen Kopfschmerzen, werden unaufmerksam oder sogar krank. Nicht zuletzt hilft ein Plausch in der Küche oder am Wasserspender auch dabei, eine Verbundenheit unter den Kollegen zu schaffen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter den ganzen Tag über ausreichend Zugang zu Wasser und anderen zuckerarmen Getränken haben. Machen Sie es sich selbst zur Aufgabe, sie an eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu erinnern.

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