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Sind Ihre Mitarbeiter arbeitsfähig?

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  • Fellowes

Präsentismus ist der neue Absentismus
Trotz bester Absichten tragen Mitarbeiter, die zur Arbeit kommen, obwohl sie gesundheitlich beeinträchtigt sind, zu dem steigenden Trend des Präsentismus in Europa bei. Wenn Mitarbeitende zwar anwesend, aber keineswegs voll leistungsfähig sind, um ihre Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen, ist ihre Produktivität beeinträchtigt. Da die meisten Mitarbeiter weiterarbeiten, auch wenn sie sich körperlich nicht ganz in der Höhe fühlen, anstatt  sich frei zu nehmen, um sich richtig zu erholen, werden die Auswirkungen der Erkrankung oft in die Länge gezogen, was einen nachteiligen Dominoeffekt auf Qualität und Menge der geleisteten Arbeit hat, der sich wiederum negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirkt.

Laut einer von Fellowes durchgeführten Untersuchung, leiden 33 % der europäischen Arbeitnehmer regelmäßig an Rückenschmerzen und 31 % an Nackenschmerzen als direkte Folge ihrer Arbeitsausübung. Darüber hinaus gab jeder Fünfte Arbeitnehmer an, an Gewichtsproblemen zu leiden, und jeder Zehnte führte Bluthochdruck infolge mangelnden Wohlbefinden am Arbeitsplatz an.

Analysiert man die Gründe dieser Gesundheitsprobleme, wird das fehlende Bewusstsein für gute Arbeitsverfahren in Betrieben deutlich. Die wichtigsten schlechten Gewohnheiten am Arbeitsplatz, die Mitarbeiter eingestehen, sind: schlechte Körperhaltung beim Sitzen am Schreibtisch (49 %), im Verlauf des Tages nicht genug Wasser zu trinken (41 %), und zu langes Sitzen, ohne eine Pause einzulegen (41 %).

Ein präventiver statt kurativer Ansatz wird von der Führung benötigt.

Präsentismus ist ein Thema, das Anlass zu wachsender Sorge für Geschäftsführer ist. In der Untersuchung identifizierten Geschäftsführer die Verbesserung der Moral (48 %), Produktivität (45 %) und Schaffung eines gesünderen Arbeitsplatzes (38 %) als ihre Hauptprioritäten - jedoch nur 47 % der Mitarbeiter sind sich der Tatsache bewusst, dass ihre Arbeitgeber gegenwärtig Gesundheits- und Wohlbefindens-Initiativen anbieten, um diese Bereiche zu verbessern. Zudem ist fast die Hälfte (43 %) der europäischen Arbeitnehmer der Meinung, dass ihre Arbeitgeber im Hinblick auf das allgemeine Wohlergehen ihrer Mitarbeiter nicht genug tun.

 

Um gegen dieses wachsende Problem anzugehen, müssen Arbeitgeber damit beginnen, einen längerfristigen, stärker präventiv ausgerichteten Ansatz in Bezug auf ungesunde Arbeitspraktiken zu implementieren, anstatt auf taktische Sofortlösungen zurückzugreifen. Angesichts der Tatsache, dass 54 % der Mitarbeiter sagen, dass sie länger an ihrem Arbeitsplatz bleiben würden und 58 % angeben, dass ihre Arbeit von besserer Qualität wäre, wenn mehr für ihr Wohlbefinden getan würde, ist die Lösung des Produktivitäts-Puzzles offensichtlich.  Es besteht ein großer Anreiz für Arbeitgeber von schreibtischbasierten Mitarbeitern, den Ursachen von arbeitsplatzbezogenen Gesundheitsproblemen zu begegnen, um den Weg zu einer glücklicheren, engagierteren und letztendlich produktiveren Arbeitnehmerschaft zu ebenen.

Europäische Unternehmen verlieren durch Absentismus bereits einen Schwindel erregenden Betrag von jährlich 73 Mrd. Euro1, daher können Arbeitgeber es sich nicht leisten, das immer stärker zum Tragen kommende Problem des Präsentismus unberücksichtigt zu lassen. Frohe und gesunde Arbeitskräfte leisten bessere Arbeit und erledigen mehr, und nehmen damit beträchtlichen Einfluss auf Umsatz und Endgewinn, was nicht ignoriert werden sollte. 

Europaweit sind 74 % der Führungskräfte davon überzeugt, dass sie durch Bereitstellung von Wohlbefindens-Initiativen bessere Arbeitskräfte anwerben können.

Verbinden Sie den Arbeitsplatz mit Wohlergehen, indem Sie den Fellowes 4-Zonen-Ansatz in allen schreibtischbasierten Umgebungen anwenden.

Als Spezialisten für Ergonomie am Arbeitsplatz hat Fellowes das 4-Zonen Konzept™ zu gesünderem Arbeiten für schreibtischbasierte Arbeitskräfte entwickelt. Es ist der ideale Leitfaden, um sicherzustellen, dass Ihre Mitarbeiter bei der Arbeit am Schreibtisch eine gute Körperhaltung einnehmen - und die perfekte Einführung in die Vorteile der Fellowes „Kopf-bis-Fuß“-Lösungen.

Die fachmännisch zur Verhütung arbeitsplatzbedingter Schmerzen und Verletzungen konzipierten ergonomischen Lösungen von Fellowes umfassen FIRA2 akkreditierte Monitor- und Laptophalter, Rücken- und Fußstützen sowie  Handgelenkauflagen mit dem antibakteriellen Schutzsubstrat „Microban“.

DAS IST GESETZLICH VORGESCHRIEBEN Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, Risikobeurteilungen des Arbeitsplatzes durchzuführen und sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter auf sichere und angenehme Weise arbeiten können, egal an welchem Ort.3

Basierend auf Erkenntnissen der Loudhouse Studie im Auftrag von Fellowes 2017
2. FIRA International ist eine unabhängige Agentur für Ergonomieberatung. Produkte mit diesem Logo sind akkreditiert nach den EU Arbeitssicherheits-Richtlinien: BS EN ISO 9241/1995/Abschnitt 5; EC Richtlinie 90/270/EWG und Änderungen 2002
3. EC Richtlinie 90/270/EWG

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