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Die grausige Wahrheit über Schreibtischhygiene und wie man damit umgeht

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Die meisten Unternehmen verwenden viel Sorgfalt darauf, dass ihre Büros gut aussehen, und wollen eine stimulierende, produktive und gesunde Atmosphäre schaffen. Aber wenn man ein bisschen genauer hinsieht, kommen unschöne Tatsachen ans Licht, die zeigen, wie unhygienisch manche Arbeitsplätze tatsächlich sind, selbst wenn sie dem bloßen Auge sauber und hygienisch erscheinen.

Man würde erwarten, dass die Küche und die Toiletten die Orte sind, wo sich die meisten Bakterien tummeln – aber oft sind es die Schreibtische. Eine Studie ermittelte, dass der durchschnittliche Toilettensitz weniger als 10 Mikroben pro Quadratzentimeter aufweist, während sich auf der Computertastatur mehr als 500 Mikroben pro Quadratzentimeter befinden.

Vor diesem Hintergrund finden Sie hier fünf wesentliche Aspekte des Lebens im Büro, die eine ernste Gefahr für die Gesundheit der Angestellten darstellen können.

Schmutzige Hände auf der Tastatur und an der Maus
Es wird geschätzt, dass 80% aller Infektionen durch Berührung übertragen werden, und damit ist jeder Bereich, der regelmäßig von menschlichen Händen berührt wird, eine potentielle Gefahrenquelle. Die zwei Gegenstände, die Ihre Angestellten am häufigsten berühren, sind wahrscheinlich die Tastatur und die Maus. In letzter Zeit wird es üblich, dass die Mitarbeiter keinen persönlichen Schreibtisch mehr haben, so dass es leicht möglich ist, dass mehrere Angestellte an einem Tag die gleichen Geräte verwenden.

Die Gefahr, sich durch Tastatur oder Maus eine Infektion zu holen, ist real, aber das Problem kann auf ebenso einfache Art behoben werden. Die Kombination von Händewaschen und dem regelmäßigen Reinigen von Tastatur und Maus mit antibakteriellen Tüchern kann das Risiko erheblich reduzieren.

Telefone, die von mehreren Mitarbeitern genutzt werden
Die Zeit, als jeder sein eigenes Telefon auf dem Schreibtisch hatte, ist für viele vorbei, nicht zuletzt wegen der Verbreitung von E-Mails und Mobiltelefonen. Es ist üblich, dass sich zwei oder mehr Leute ein Telefon teilen, was zu offensichtlichen Gesundheitsrisiken führt. Wenn sich Hand und Mund so nahe kommen wie beim Telefonieren, ist die Übertragung von Bakterien kinderleicht. Auch hier kann eine Kombination von Händewaschen und dem regelmäßigen Reinigen der Telefonhörer das Risiko erheblich senken.

Kollegen an fremden Schreibtischen
In jedem Büro kommt es zu einem gewissen Hin-und-her zwischen den Schreibtischen. Diese Bewegung trägt leider zur Verbreitung von Bakterien bei, und da die gefährlichsten, wie zum Beispiel E-coli bis zu einem Jahr überleben können, sollte alles Mögliche unternommen werden, um Bakterien einzugrenzen und zu bekämpfen. Neben regelmäßiger Reinigung kann dieses Problem durch das Schaffen von neutralen Pausenräumen angegangen werden.

Mitarbeiter, die am Schreibtisch essen
Man schätzt, dass etwa 67% von uns das Mittagessen am Schreibtisch einnehmen, entweder weil wir nur begrenzt Zeit zur Verfügung haben oder mangels geeigneter Alternativen, wie Speise- oder Pausenräume. Das ist nicht nur schlecht, weil es einem so erscheint, wie wenn man den ganzen Tag über gar keine Pause hatte, sondern auch weil Brotkrumen, Suppenspritzer und alles andere, was man beim Essen so hinterlässt, eine Brutstätte für Bakterien sind. Die offensichtliche Lösung ist das Angebot eines gemeinsamen Speisesaals, der am Ende eines jeden Tages gründlich gereinigt werden kann.

Mitarbeiter hinterlassen schmutziges Geschirr und Besteck an ihren Schreibtischen
Eng verbunden mit dem Problem des Essens am Arbeitsplatz ist, dass dann benutztes Geschirr und Besteck oft den ganzen Nachmittag am Schreibtisch liegen gelassen wird. Das bietet Bakterien einen perfekten Nistplatz und lockt zum Beispiel Fliegen an. Dagegen hilft nur null Toleranz – stellen Sie sicher, dass alle wissen, dass sie ihre Sachen abspülen oder in den Geschirrspüler räumen müssen, sobald sie mit dem Essen fertig sind.

Diese Vorschläge machen Ihr Büro nicht nur hygienischer, sondern auch insgesamt zu einem angenehmeren Arbeitsplatz. Es gibt also keinen besseren Grund für Ihre Mitarbeiter, sich diese Regeln zu eigen zu machen.

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