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Gefährdet die Wahl Ihres Toners die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter?

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Wie gut ist die Luft in der Arbeitsumgebung, die sie Ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen?

Mit der zunehmenden Luftverschmutzung überall in der Welt ist das Letzte, um das sich Mitarbeiter heute sorgen wollen, in potenziell gesundheitsgefährdenden Büroumgebungen arbeiten zu müssen. Unglücklicherweise meinen Experten, dass wir unsere Arbeitsumgebungen ungewollterweise mit Emissionen aus Bürotechnik verschmutzen, die unsere Lungen mit Krebserregern füllen und sogar das Undenkbare verursachen, nämlich das Verletzen ungeborener Babys.

Gewissenhafte Geschäftsinhaber haben erkannt, dass die Zeit zum Handeln gekommen ist. Schnell kommen sie zu dem Schluss, dass die Kontrolle potenzieller Emissionen in Büros unverzichtbar ist und dass die gesamte Bürotechnik daraufhin überprüft werden muss. Viele sind der Meinung, dass der beste Anfang einer Emissionsverringerung die Drucker seien, da die Verwendung eines falschen Toners signifikante Gesundheitsrisiken verursachen könnte.

Was sagen Wissenschaftler?
Ein Bericht des Instituts für Hauswirtschaft und höhere Erziehung für Frauen an der Universität Avinashilingam (Indien) ergab, dass „saubere Technologien heute unerlässlich für ein Absenken von Emissionen von Feinstaub und flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) sind“. Der Bericht schlussfolgerte auch, dass Toner Gentoxizität und andere Gesundheitskomplikationen verursachen können.

Zwischenzeitlich schlussfolgerte auch eine Studie der PEC University of Technology im indischen Chandigarh, dass gesundheitsgefährdende VOC-Emissionen durchaus von erhitztem Druckertoner verursacht werden können.

Glücklicherweise sind Geschäftsinhaber und IT-Administratoren in diesem Punkt nicht handlungsunfähig. Wenn die richtige Wahl zum Toner getroffen wird, können Sie die Risiken, die in Verbindung mit der Verwendung von Toner stehen, drastisch reduzieren und sichere, nicht gesundheitsgefährdende  Arbeitsumgebungen für Ihre Mitarbeiter schaffen.

Aber wie sollen Verantwortliche bei der Menge an unterschiedlichen Toner-Typen am Markt die Spreu vom Weizen trennen, wenn es zu Kaufentscheidungen kommt? Hersteller proklamieren oftmals, dass ihr Originaltoner sicherer ist, während Produzenten von Drittanbieter-Varianten behaupten, dass ihre Produkte genauso gut wären.

Verwendet man jedoch Tonerkartuschen, die von unabhängigen und international anerkannten Prüfinstituten erprobt wurden, bekommen Verantwortliche verlässliche Rückversicherungen, beispielsweise zur Sicherheit von Tonerkartuschen.

Toner-Tests von Prüfinstituten wie dem TÜV Rheinland, ein Unternehmen, das unabhängige Untersuchungen und Produkt-Zertifizierungen durchführt, sind in der Tat von großer Hilfe in diesem Punkt. Das Unternehmen hat umfangreiche Forschung zu Toner-bezogenen Gesundheitsrisiken durchgeführt – mit ganz eindeutigen Ergebnissen.

Warum keine wiederbefüllten Toner?
Obwohl es ökonomisch sinnvoll erscheinen mag, leere Tonerkartuschen wieder zu befüllen, gibt es einen sehr wichtigen Grund für den Kauf von Originaltoner als Ersatz: die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.

Tests des TÜV Rheinland haben ergeben, dass Toner von Drittanbietern inakzeptabel hohe Konzentrationen von Giftstoffen enthalten können und dass deren Emissionen langzeitlich möglicherweise zu Gesundheitsproblemen führen können.

Mehr noch, die Versiegelungen an wiederbefüllten Kartuschen neigen dazu, weniger dicht als die von Originalprodukten zu sein. Dies bedeutet, dass feine Mikrostaub-Partikel aus Löchern in wiederbefüllten Kartuschen in die Drucker gelangen können. Von dort können sie in die Umgebungsluft gelangen und so den gesamten Büroraum verunreinigen.

Gesundheitsgefährdende Emissionen?
Es zahlt sich aus, darauf zu hören, was unabhängige Prüfdienstleister zum Thema VOC-Emissionen und dem Giftstoffgehalt von Tonern zu sagen haben. Eine Studie des TÜV Rheinland aus dem Jahr 2014 über potenziell gesundheitsgefährdende Substanzen in Toner und VOC-Emissionen während des Druckvorgangs untersuchte insgesamt 38 Drittanbieter-Kartuschen im Vergleich zu Originalkartuschen in verschiedenen Druckern von Samsung.

Die Ergebnisse könnten nicht klarer sein: Niederschmetternde 90 Prozent der Drittanbieter-Kartuschen erfüllten nicht den Sicherheitsstandard des TÜV Rheinland, während die Samsung Originaltoner den Test ohne Probleme bestanden.

In Zeiten von gewachsenem Gesundheitsbewusstsein und erhöhter Unternehmensverantwortung belegen Zahlen wie diese, dass Verantwortliche durch die Verwendung von Toner, der nicht unabhängigen Sicherheitsstandards entspricht, sowohl die gesamte Belegschaft als auch sich selbst erheblichen Gesundheitsgefährdungen aussetzen.

Verantwortungsvolle Geschäftspraktiken
Wenn es zu Kaufentscheidungen für Verbrauchsmaterial kommt, liegt die Verantwortung bei den IT-Entscheidungsträgern und Geschäftsinhabern. Viele Unternehmer sind sich mittlerweile der Gefahr von schädlichen Emissionen aus Büroausrüstung bewusst und erkennen, dass die Gesundheit und Sicherheit ihrer Angestellten vor allem anderen kommen muss.

In Zeiten des Skeptizismus, in denen nur wenige Menschen die Hersteller und Wiederverkäufer beim Wort nehmen wollen, ist die Notwendigkeit vorrangig geworden Produkte zu wählen, die unabhängigen Sicherheits-Evaluierungen entsprechen. Tonerkartuschen, die nicht aktuellen Gesundheitsstandards entsprechen und inakzeptabel hohe Mengen an Giftstoffen enthalten – besonders solche, die Schwangere und ihre ungeborenen Kinder gefährden können – haben im modernen Büro schlicht keinen Platz.

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