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Vier Möglichkeiten zur Bereitstellung eines gesunden Arbeitsplatzes

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Ihre Mitarbeiter sind Ihr wichtigstes Kapital. Darum sollte die Sorge um eine leistungsfähige Belegschaft integraler Bestandteil einer jeden Geschäftsstrategie sein. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter und Kollegen zu einem gesunden Lebensstil anhalten, wird es sich  aufgrund weniger Ausfallzeiten und einer höheren Produktivität positiv auf Ihr Geschäftsergebnis auswirken. 

Auch langfristig zahlt sich diese Form der Wertschätzung durch die Stärkung von Mitarbeiterbindung und -motivation aus. Wir haben daher die vier wichtigsten Bereiche unter die Lupe genommen, auf die Sie sich bei der Schaffung einer gesunden Arbeitsumgebung konzentrieren sollten. 

Sauberkeit ist das A und O
Unter mangelnder Sauberkeit leidet nicht nur die Motivation Ihrer Mitarbeiter – nicht selten legen Bazillenherde ganze Teile der Belegschaft lahm und führen so zu Produktivitätseinbußen. Sparen Sie darum nicht an hochwertigen Reinigungsmitteln und planen Sie auch intensive Reinigungseinsätze mit umweltzertifizierten Reinigern ein.

Neben Küche und Sanitärräumen sind auch die Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter vor Viren und Bakterien nicht sicher. Auf Telefonapparaten und Tastaturen siedeln sich Kulturen ebenso gerne an wie auf Schreibtischoberflächen und Bürogeräten wie beispielsweise Druckern. 

Bei der Vorbeugung vor Ansteckungen spielt die Desinfektion der Hände eine wichtige Rolle. Ein Desinfektionsspender an der Wand mahnt Ihre Mitarbeiter vor diesen Gefahren. Alternativ können Sie auch jeden Arbeitsplatz mit einer kleinen Flasche bestücken. In der Küche und den WCs sollten ausreichend Seifenspender vorhanden sein, um die Ausbreitung von Viren im Keim zu ersticken. 

Und schließlich sollten sie ausreichend Papierkörbe und Müllsäcke platzieren, damit sich nirgends Müllecken bilden. Ihre Mitarbeiter werden viel mehr Zeit zum Arbeiten haben und Sie sorgen gleichzeitig dafür, dass bei Hygiene und Sauberkeit keine Abstriche gemacht werden. 


Eine gesunde Ausstattung
Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz, der den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht wird, ist für eine gesunde Arbeitsumgebung unverzichtbar. Grundlegende Investitionen in höhenverstellbare Schreibtische und qualitativ hochwertige Sitzmöbel, deren regelmäßige Wartung und Bereitstellung von Ersatz, zahlen sich durch weniger krankheitsbedingte Fehltage aus. 

Einer der Hauptgründe für derartige Ausfälle sind Schmerzen im Lendenwirbelbereich, die mit der Zeit zu chronischen Erkrankungen führen können. Dabei handelt es sich um eine Berufskrankheit, die normalerweise mit dem Heben schwerer Gegenstände in Verbindung gebracht wird. Aber auch ständiges Sitzen auf ungeeigneten Bürostühlen gilt als Risikofaktor. Setzen Sie darum auf geeignete Sitzmöbel für Ihre Mitarbeiter. 

Mit ergonomischen Stühlen beugen Sie der Sitzkrankheit vor, doch was ist mit anderen Erkrankungen? Durch die Bereitstellung eines ergonomischen Arbeitsplatzes beugen Sie nicht nur Fehlbelastungen vor, Sie drücken damit gleichzeitig Ihre Wertschätzung und die Sorge um das Wohl Ihrer Mitarbeiter aus. Ebenfalls vermeidbar ist das Karpaltunnelsyndrom. Diese auf intensive Tipparbeit zurückführbare Erkrankung schränkt die Einsatzfähigkeit ein und macht Behandlungen und zuweilen weitere Eingriffe erforderlich. Dagegen hilft eine Handgelenkauflage. So einfach und so effektiv.

Dass ein gesunder Arbeitsplatz ordentliche Lichtverhältnisse bieten muss, leuchtet jedem ein. Ein unzureichend beleuchtetes Büro zieht die Stimmung runter. Die Mitarbeiter sind energielos und wenig motiviert. Eine zu starke Beleuchtung wiederum kann zu chronischen Belastungen wie Migräne führen. Die beste Wahl für ein gesundes Arbeitsklima ist Tageslicht. Ziehen Sie darum die Jalousien hoch und lasse Sie die Sonne herein, wo es nur geht.


Beugen Sie Grippewellen vor
Auch die abwehrstärksten und aktivsten Mitarbeiter werden von einer Grippewelle mal außer Gefecht gesetzt. Und im Büro ist die Gefahr groß, dass der Virus bald die Runde macht. Stellen Sie Ihren Mitarbeiter deshalb antibakterielle Reinigungstücher für die Reinigung von Telefonapparaten und Tastaturen bereit und weisen Sie auf den Gebrauch von Desinfektionsspendern hin.

Auch in Zukunft werden Erkältungen zum Arbeitsleben dazugehören. Schuld ist der Hauptübertragungsweg des Virus, gegen den selbst ein weitestgehend steriler Arbeitsplatz machtlos ist: Hustende und niesende Mitarbeiter. Arbeitgeber schaden sich darum selbst, wenn Sie Mitarbeiter auch noch dafür loben, im angeschlagenen Zustand zur Arbeit zu kommen und womöglich andere anzustecken. Im Gegenteil, Sie erreichen mehr mit einem Ansatz, der Mitarbeiter ermutigt, sich zu Hause auszukurieren. Bieten Sie denjenigen, die sich trotz Krankheit für die Arbeit entscheiden, Laptops und die Möglichkeit an, von zu Hause aus ihren Beitrag zu leisten. 

Zufriedene und motivierte Mitarbeiter
Wenn Sie sich um das gesundheitliche Wohl Ihrer Mitarbeiter kümmern, dann trägt das gleichzeitig zur Mitarbeiterbindung und zur Arbeitsmotivation bei. Nach außen zeigen Sie damit, dass Ihr Unternehmen soziale Verantwortung übernimmt und sein wichtigstes Kapital schützt.

Unsere Arbeitswelt ist heute noch allzu oft von einer reinen Anwesenheitskultur geprägt – Mitarbeiter haben das Gefühl, dass Sie bei starker Arbeitsbelastung noch bis spät im Büro bleiben müssen. Studien legen aber nahe, dass die Qualität der Arbeitsergebnisse unter einer solchen Arbeitsauffassung leidet. 

Man kann sagen, dass unsere kognitiven Reserven begrenzt sind. Ununterbrochen zu arbeiten bedeutet, dass der Akku immer leerer wird ohne sich aufladen zu können. Die Folge: Negativer Stress, der die Konzentrationsfähigkeit schwächt und bei mangelnder Entlastung den Emotionshaushalt und die psychische Gesundheit schädigt. Darum sind Pausen auch so wichtig, um die eigene Kreativität zu wecken und mit frischem Geist ans Werk zu gehen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter regelmäßig eine kurze Pause machen, um sich

geistig zu regenerieren und wieder produktiv bei der Arbeit zu sein. Wichtig dabei ist, dass Ihre Mitarbeiter in diesem Verhalten bestärkt werden, und der beste Weg, das zu tun, ist als Vorbild voranzugehen. Die Mittagspause mit einem Spaziergang zu verbinden, pünktlich Feierabend zu machen und den Urlaub zum Abschalten zu nutzen sind ein guter Anfang. 

Die Schaffung einer Unternehmenskultur, in der Gesundheit und Wohlbefinden fest verankert sind, sollte Teil jeder Geschäftsstrategie sein. Ihre Aufgabe ist es, dem Thema Gesundheit am Arbeitsplatz Geltung zu verschaffen. Der Lohn für Ihre Bemühungen: Mitarbeiter, die Ihr Wohlwollen zu schätzen wissen, sowie Mitbewerber und Business-Vertreter, die Ihnen Anerkennung zollen. Sie investieren bereits in die Personalbeschaffung, Schulungen und die Mitarbeiterentwicklung. Was liegt da näher, als auch in die Gesundheit und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu investieren?

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