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Henkel – mit weniger Ressourcen mehr erreichen

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  • Henkel

Der Anspruch von Henkel ist, beim Thema Nachhaltigkeit ganz vorne zu stehen. Das ist sowohl unsere Ambition als auch einer unserer Unternehmenswerte 

Wir haben eine klar definierte Nachhaltigkeitsstrategie mit ehrgeizigen Zielen ausgearbeitet: Wir möchten mit weniger Ressourcen mehr erreichen. Bis 2030 soll unser Wertbeitrag für Kunden, Verbraucher und Henkel dreimal so hoch sein wie der ökologische Fußabdruck, den unsere Geschäftstätigkeit, Produkte und Dienstleistungen verursachen. Weil wir dreimal so effizient sein möchten, fassen wir dieses ambitionierte Ziel unter dem Leitbegriff „Faktor 3“ zusammen.

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Unsere Nachhaltigkeitsleistungen werden durch Top-Bewertungen nationaler und internationaler Prüfstellen und Indizes regelmäßig bestätigt. 

Damit wir wie geplant unseren Wertbeitrag im Vergleich zum Fußabdruck unserer Produkte und Technologien bis 2030 verdreifachen können, muss jeder seinen Beitrag leisten. Deshalb ist es für uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlichen und in der Lage sind, anderen die Bedeutung nachhaltigen Handelns zu verdeutlichen.

Seit 2012 stärken wir mit dem „Nachhaltigkeitsbotschafter“-Programm die Nachhaltigkeitsthematik unter unserer Belegschaft. Seitdem hat Henkel in 70 Ländern mehr als 3.800 Nachhaltigkeitsbotschafter ausgebildet – darunter auch alle Vorstandsmitglieder.

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2014 erweiterten wir das Programm mit der Kampagne „(Y)OUR MOVE toward Sustainability“. Die Kampagne soll zu nachhaltigem Verhalten am Arbeitsplatz anregen. Das kann schon durch einfache Maßnahmen erreicht werden (z. B. beim Verlassen eines Raumes das Licht ausschalten, weniger drucken, aus wiederverwendbaren Wasserflaschen trinken). Das Motto „You change a little. We change a lot“ vermittelt, dass viele kleine Beiträge einzelner Henkel-Mitarbeiter zusammengenommen viel bewegen können.

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Pritt – „Rot ist das neue Grün“

Pritt, die weltweit bekannte Klebestift-Marke, steht seit ihrem Markteintritt 1969 für herausragende Qualität, Anwenderfreundlichkeit und Umweltschutz. 

Von Anfang an wurde immer wieder an der Zusammensetzung des Pritt-Klebestiftes gefeilt. Im Mittelpunkt stand stets der Nachhaltigkeitsgedanke – und damit Produktsicherheit und Umweltverträglichkeit. Deshalb verwundert es nicht, dass alle Pritt-Klebstoffe schon lange lösungsmittelfrei sind. Um die 90 Prozent des Klebstoffes im Klebestift besteht aus natürlichen Rohstoffen. 1991 begann Henkel damit, in der Klebestiftentwicklung vom erdölbasierten Polyvinylpyrrolidon (PVP) auf pflanzenbasierte Stoffe umzustellen. Pritt setzt seit dem Jahrtausendwechsel komplett auf diese umweltverträgliche Alternative. PVP ist seitdem verbannt und durch eine einzigartige Kombination aus natürlicher Stärke und Zucker ersetzt worden. Weil wir seit 2012 eine heimische Industriekartoffelsorte verarbeiten, vermeiden wir unnötigen Transportaufwand. Außerdem ist der Pritt-Stift dadurch klebestärker auf Bastelmaterial und klebt jetzt bei geringerem Verbrauch noch mehr Papier.

Inzwischen hat sich Pritt daran gewagt, das Feld der „umweltfreundlichen“ Kommunikation auf dem Büromaterialmarkt für sich zu gewinnen. 

In der neuen Nachhaltigkeitskampagne von Pritt stellen vier visuelle Hauptmotive völlig neuartig und witzig die Nachhaltigkeitsmerkmale der Pritt-Büroprodukte heraus. 

So wird einmal damit geworben, dass „zwischen einem Smoothie und einem Pritt-Klebestift nur 10 Prozent Unterschied liegen“. Damit wird darauf angespielt, dass der allseits bekannte Klebestift zu 90 Prozent aus natürlichen Stoffen besteht und die Erdölbestandteile durch eine einzigartige Kombination aus Kartoffelstärke und Zucker ersetzt wurden. Die Marke beweist, dass nachhaltiger Verbrauch nicht nur Verpflichtung, sondern sogar Grund für Lacher sein kann.

Die Haupterkenntnis ist, dass in der Nachhaltigkeitskommunikation die Nachricht unbeschwert transportiert und für die Zielgruppe in einen konkreten Vorteil übersetzbar sein muss. Dann löst sie einen Kaufanreiz aus und ist für den Verbraucher und die Umwelt wertvoll.

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