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5 großartige Einblicke für mehr Drucksicherheit

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Wie viel wissen Sie tatsächlich über Ihre Drucker? Die meisten Menschen kennen die Risiken gar nicht. Sehen Sie sich also diese 5 großartigen Einblicke für mehr Drucksicherheit an.

Drucker und Multifunktionsdrucker (MFPs) erweisen sich häufig als eines der schwächsten Glieder in der Sicherheitskette des IT-Betriebs eines Unternehmens. Viele Führungskräfte und IT-Experten nehmen fälschlicherweise an, ihre geschäftlichen Informationen seien vor Eindringlingen sicher, weil die Drucker sich hinter einer Firewall befinden. Es wird häufig übersehen, dass Drucker den Zugriff auf private Informationen ermöglichen können, die in Bildern enthalten sind. Eindringlinge können außerdem Druckdaten abfangen oder an Benutzerinformationen gelangen, mit denen Sie den Zugriff auf weitere Computer und Server im Netzwerk erhalten.

Viele Unternehmen sind Risiken in Sachen Drucksicherheit ausgesetzt. Doch nur etwa die Hälfte (59 Prozent) der vom Ponemon Institute befragten Unternehmen gab an, Drucksicherheit sei ein wichtiger Faktor für ihre Geschäftsprozesse. Die meisten Sicherheitsrichtlinien decken Drucker nicht ab. Zudem beteiligt die Geschäftsleitung sich mit fast 40-prozentiger Wahrscheinlichkeit eher an Entscheidungen für die allgemeine IT-Sicherheit als speziell für die Drucksicherheit. Dieser Mangel an Beachtung kann dazu führen, dass Unternehmen anfällig für kostspielige Angriffe werden, die von innerhalb oder außerhalb ihrer Organisationen ausgehen.

Selbst wenn man die Schwächen versteht, ist es manchmal dennoch kompliziert, eine vollständige Sicherheitsstrategie für Bild- und Druckgeräte aufzustellen. Ein herkömmlicher MFP umfasst über 200 Konfigurationen und sicherheitsrelevante Einstellungen. Die Sicherung der Geräte erfordert einen koordinierten Schutz von Hardware und Software sowie umfassende Überwachungs- und Managementlösungen.

Was Sie tun können
Nachfolgend finden Sie fünf großartige Einblicke, die Ihren Informationssicherheitsbeauftragten helfen können, die Risiken im Zusammenhang mit Netzwerkdruckern nachzuvollziehen und durchdachte Entscheidungen zu treffen, mit denen Geräte, Daten und Dokumente besser geschützt werden.

1. IT-Führungskräfte müssen anfangen, Drucker genauso zu behandeln wie PCs, um Unternehmensnetzwerke effektiv sichern zu können.
Jeder Zugangspunkt setzt Ihr Netzwerk Risiken aus. Drucker und PCs sind architektonisch vergleichbar und können Ihr Netzwerk gleichermaßen anfällig für Cyberangriffe machen, wenn sie ungeschützt bleiben.

2. Netzwerke sind nur so sicher wie ihre schwächsten Zugangspunkte. Deshalb muss die IT sicherstellen, dass Sicherheitsrichtlinien auf jedes einzelne Gerät ausgeweitet werden, das mit den Netzwerk in Berührung kommt.
Sicherheitsbeauftragte erkennen zwar, dass Drucker anfällig sind, und rechnen auch mit Problemen, doch sie ergreifen noch nicht die notwendigen Maßnahmen, um Drucker und Multifunktionsdrucker zu erfassen und zu sichern.

3. Netzwerke verbinden eine stetig wachsende Zahl an Geräten mit Druckern, wodurch immer mehr Datenpfade entstehen, die geschützt werden müssen.
Durch das Aufstreben von mobiler Konnektivität, Telearbeit und „Bring Your Own Device“ (BYOD)-Kultur werden mehr Zugangspunkte für Internetkriminalität geschaffen denn je.

4. Der Schutz Ihrer Drucker muss nicht schwierig sein, da neue Sicherheitstools es einfach machen, Grundanforderungen zu erfüllen und die Sicherheit Ihres Netzwerks zu gewährleisten.
Für einen MFP lassen sich bis zu 250 Sicherheitseinstellungen konfigurieren. Ein Sicherheitsmanagement-Tool mit eingebauten branchenüblichen Richtlinien, beispielsweise der Richtlinie des National Institute of Standards and Technology (NIST), kann die Aufgabe des „Device Hardening“ vereinfachen.

5. Die IT sollte Drucker in Systemen zur Überwachung von Schwachstellen und Ereignissen berücksichtigen.
Durch die Verbindung der Systemprotokolle Ihrer Drucker mit einem Management-Tool für Sicherheitsinformationen und Ereignisse (Security Information and Event Management, SIEM) können Administratoren Bedrohungen im gesamten Netzwerk bewerten.

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