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In den Medien stehen derzeit viele Unternehmen durch Datenpannen im Rampenlicht.

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  • Canon

Immer häufiger lesen wir in der Wirtschaftspresse Schlagzeilen über Unternehmen, deren Daten für kriminelle Zwecke missbraucht wurden.

Nach Untersuchungen des Institute of Directors sagen mittlerweile 76 % der Führungskräfte, dass die Vorstände einen stärkeren Schutz vor Cyber-Attacken fordern und 84 % der Unternehmen stocken in den nächsten drei Jahren ihre Budgets für entsprechende Schutzmaßnahmen auf.

Daten stellen eine Wissensquelle dar. Sie ermöglichen einen kommerziellen Vorteil – wenn sie nicht in fremde Hände gelangen. Denn dort entfaltet sich ihre dunkle Seite: Mit negativer Auswirkung auf die Marke und das Unternehmen.

Der Beauftragte für die Datensicherheit – der Freund des Unternehmens
Daten sind wie ein Destillat, das aus Kundenbeziehungen gewonnen wird. Sie werden verwendet, um Gewinne, Cash Flows, die wirtschaftliche Stabilität und den Wert des Unternehmens zu messen. Und sie tragen dazu bei, über die Logistik, Aktivitäten und Qualitäten der Lieferanten und über die Kapazität und Flexibilität der Ressourcen zu urteilen. Auch wenn es letztendlich Menschen sind, die Entscheidungen treffen – sie werden dabei zunehmend auf Erkenntnisse angewiesen sein, die sich auf Daten stützen.

W. Edwards Deming  schrieb dazu: „Ohne Daten bist du nicht mehr als eine weitere Person, die lediglich eine Meinung hat.“ Daten sind bei digital gesteuerten Geschäftsmodellen ein zentraler Bestandteil der Entscheidungsfindung. Die Datenrisiken lassen sich in zwei Kategorien einteilen – am besten mit einer Lebensweisheit dargestellt, die gerne als „Hanlons Rasiermesser“ zitiert wird. Sie lautet: „Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist“ – wobei entweder:

1. die Daten unbeabsichtigt offengelegt wurden. Die Ursache lag in einer Fehleinschätzung, falschem Nutzerverhalten, einer schlechten Governance-Politik oder einer schlecht strukturierten Technologie. Oder einer anderen Zugangsmöglichkeit für Dritte.

2. die Daten absichtlich Dritten zugeleitet wurden, die es darauf abgesehen haben, damit etwas Kriminelles anzufangen. Diese Personen starten Hackerangriffe oder nutzen Bestechung und Korruption, um an die gewünschten Daten zu kommen.

In beiden Fällen haben Unternehmen ein Interesse daran, mit klaren Sicherheitsrichtlinien und entsprechender Technologie die Kontrolle darüber zu behalten, wer auf ihre Daten zugreifen kann und zu welchem ​​Zweck. Die Verantwortung für die Konzeption, Durchführung und die Anwendung einer solchen Regelung wird in der Regel einer Person auferlegt, die sich mit der Datensicherheit auskennt.

Risiken erkennen und zulassen
Wie kann man Sicherheit gewährleisten, wenn die praktizierten Sicherheitsregeln gleichzeitig die Handlungsfähigkeit des Unternehmens einschränken?

Als Anbieter von Bürotechnologien trägt Canon täglich dazu bei, dass Tausende großer, mittlerer und kleiner Unternehmen auf der ganzen Welt mit Sicherheit besser arbeiten.

Die Kernbotschaft ist die Sicherung Ihrer Daten. Das fängt mit ganz einfachen Dingen an. Mit der Implementierung meist nur weniger Initiativen können die Sicherheitsbeauftragten den Schutz vor internen und externen Sicherheitsverletzungen auch ohne wesentliche Einschränkungen der Mitarbeiter gewährleisten.

Ein Blick aus der Perspektive der Betroffenen
Hinterher weiß man immer mehr. Die richtige Strategie erkennt man leider häufig erst beim Blick zurück. Das macht das richtige Verhalten zur Vermeidung von Datenpannen so schwierig. Wie der amerikanische Kryptograph Bruce Schneier es einmal sagte: „Wenn jemand dein Passwort stiehlt, kannst du es ändern. Wenn aber jemand deinen Daumenabdruck stiehlt, kannst du dir keinen neuen Daumen wachsen lassen.“

Canon empfiehlt Unternehmen und deren Informationssicherheitsexperten deshalb einen „Neustart“ ihrer Denkweise und regt dazu an, sich die Situation nach einer Datenpanne einmal genau vorzustellen. Auf die Daten zu achten, um im Zweifelsfall auf der sicheren Seite zu sein – das ist die eine Sache. Aber wenn man davon ausgehen muss, dass Daten missbraucht werden, ist eben eine ganz andere Herangehensweise notwendig.

Canon und Ihre Datensicherheit
Digital ausgerichtete Unternehmen werden auf der Basis von Daten geführt. Die Sicherheit der Daten ist ein wichtiges Thema, das in den Vorstandsetagen auf der ganzen Welt diskutiert wird.

Die Unternehmen wollen, dass ihre Partner zu ihrem integrativen Sicherheitskonzept beitragen, ohne zusätzliche Risiken einzugehen. Canon ist ein proaktiv agierender Partner für Ihr  Unternehmen, wenn es darum geht, Ihre Daten zu schützen und eine Sicherheitspolitik umzusetzen. 

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