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Möglichkeiten zur Verbesserung der Internetsicherheit

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Wenn sich ein Krimineller über das Internet Zugriff auf Ihr Unternehmensnetzwerk verschaffen möchte, schafft er das am einfachsten über eine Sicherheitslücke in Ihren Geschäftsräumen. IT-Netzwerke sind in der Regel gut gesichert. Aber vielleicht helfen ausgerechnet Sie einem Hacker bei der Arbeit. „Auf keinen Fall“, sagen Sie jetzt bestimmt, „Das würde ich niemals tun“. Das mag sein, aber möglicherweise helfen Sie jemandem unabsichtlich dabei, Ihr Unternehmensnetzwerk zu knacken.

Hacker schmieden nicht immer aufwändige Pläne oder geben sich beispielsweise als Telefon- oder Netzwerktechniker aus. Manchmal nutzen Sie ganz einfach schamlos die Arglosigkeit anderer aus, um ihr Ziel zu erreichen. Zudem sind Datenschutzvorfälle nicht immer direkt als Cyberattacken erkennbar, sondern werden in Form einer scheinbar harmlosen E-Mail oder eines USB-Sticks weitergegeben.

Was können Mitarbeiter also tun, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu verringern?

1. Sperren Sie Ihren Computer oder versetzen Sie ihn in den Ruhezustand, wann immer Sie Ihren Schreibtisch verlassen. Hackern, die nach einer Gelegenheit suchen, die IT-Sicherheit von einem aktiven Arbeitsplatz aus zu umgehen, wird so die Arbeit erschwert.

2. Behalten Sie Besucher im Auge. Viele Unternehmen verweigern Besuchern den Zutritt zum Backoffice − aus gutem Grund. Lassen Sie Gäste aber auch in Besprechungsräumen nicht alleine, wenn dort Netzwerkkabel zu finden sind, die an ein Laptop angeschlossen werden können.

3. Lassen Sie während Ihrer Abwesenheit nur Personen an Ihren Schreibtisch, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, egal ob Ihr Computer gesperrt bzw. in Ruhezustand versetzt ist oder nicht. Malware oder Keylogger können innerhalb von Sekunden installiert werden.

4. Informieren Sie sich über die Sicherheitspläne und -richtlinien Ihres Unternehmens. Ein dokumentierter Plan zur Internetsicherheit erhöht das Bewusstsein für die Thematik. Wenn sich jeder Mitarbeiter im Büro der Gefahren bewusst ist, können unbeabsichtigte oder mutwillige Datenschutzverletzungen verhindert werden.

5. Stellen Sie sicher, dass Ihre Virenschutz-Software auf dem neuesten Stand ist. In der modernen Geschäftswelt werden ständig Dateien über USB-Sticks, mobile Geräte oder Netzlaufwerke ausgetauscht. Daher ist es wichtig, dass jeder Computer und jeder Netzwerkknoten ausreichend geschützt ist. Es geht also nicht nur um Ihren Desktop-Computer.

Hundertprozentige Sicherheit ist sicher unerreichbar, aber Sie als Mitarbeiter können es Internetkriminellen schwerer machen, sich über Ihre Geschäftsräume Zugriff auf Ihr Netzwerk zu verschaffen.

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