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Wie Zusammenarbeit die Innovation fördert – sieben Tipps für den Büroalltag

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Ihr Posteingang quillt über, und ein wichtiger Termin rückt unaufhaltsam näher. In Situationen wie diesen scheint das gesamte Arbeitsleben nur noch aus Ihnen selbst und dem Computerbildschirm zu bestehen. Der schnelllebige Büroalltag von heute lässt die Teamarbeit nur allzu häufig aus dem Blickfeld geraten – und damit auch die Chance, derartigen Termindruck zu mindern, indem wir Lösungen mit Kollegen teilen.

In einer Umfrage machten 86% der Befragten fehlende Zusammenarbeit oder ineffektive Kommunikation für Misserfolge am Arbeitsplatz verantwortlich; fast 40% glaubten, dass sie und ihre Kollegen zu wenig zusammenarbeiteten. Wir alle wissen, dass Zusammenarbeit sowohl persönliche als auch wirtschaftliche Vorteile hat, aber wie können wir dafür sorgen, dass sie auch stattfindet?
Hier sind sieben Ideen, die dabei helfen, wirklich von den Vorteilen des Zusammenarbeitens zu profitieren.

Hier sind sieben Ideen, die dabei helfen, wirklich von den Vorteilen des Zusammenarbeitens zu profitieren.

1. Ein inspirierendes Arbeitsumfeld schaffen
Wie auch immer Sie am liebsten arbeiten: Manchmal müssen Sie sich auf eine einzige Aufgabe konzentrieren, und manchmal müssen Sie mit anderen zusammenarbeiten. Eine Arbeitsumgebung, die sowohl „private“ als auch „öffentliche“ Bereiche bereitstellt, bietet die besten Chancen für Innovation und ermöglicht allen, ihr Bestes zu geben. Schreibtische zum unabhängigen Arbeiten, Besprechungsräume für Projektgruppen und ein Aufenthaltsbereich für den sozialen Austausch bieten allen die Möglichkeit, genau den Ort auszuwählen, an dem sie sich am wohlsten fühlen und am stärksten motiviert sind.

2. Eine positive Organisationskultur entwickeln
Es geht nicht nur darum, wo wir arbeiten, sondern auch wie dies geschieht. Erfolgreiche Zusammenarbeit setzt voraus, dass wir uns wohl dabei fühlen, unsere Ideen mit Kollegen zu teilen, auch wenn wir wissen, dass sie nicht unserer Meinung sind. Eine Unternehmenskultur, die von Transparenz, Vertrauen und Respekt geprägt ist, fördert nicht nur die Motivation bei den Mitarbeitern, sondern wird sehr wahrscheinlich auch die Produktion, die Qualität und das Serviceniveau steigern. Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, Vorteile zu ignorieren, die sich direkt auf den Profit auswirken!

Die leitenden Mitarbeiter sollten hier die Zielrichtung vorgeben, indem sie verbesserungsbedürftige Bereiche identifizieren und Problemlösungen finden. Nach Ansicht einiger Psychologen entstehen in der persönlichen Interaktion deutlich mehr positive Ergebnisse als durch eine rein digitale Kommunikation. Bei einer „Politik der offenen Tür“ zum Beispiel sind leitende Mitarbeiter für Kollegen aller Ebenen direkt ansprechbar.

3. Vorbereitet sein, Ideen mit anderen zu teilen
Im Privatleben sind wir es gewohnt, ständig online mit anderen in Verbindung zu sein. Dabei vergessen wir jedoch oft, dass es gar nicht die Technologie selbst ist, die uns beim Aufbauen und Pflegen von Netzwerken hilft, sondern das zugrunde liegende Prinzip.

Natürlich ist E-Mail eine Grundvoraussetzung für effektive Zusammenarbeit – aber das sind Stift und Papier auch! Wie ließen sich Ideen besser darstellen als auf einem Whiteboard oder Flipchart notiert, sodass jeder sie sehen kann?

Und wenn kein Whiteboard verfügbar ist, schafft Legamaster Magic-Chart im Handumdrehen Platz für Notizen. Durch ihre elektrostatischen Eigenschaften haften die Folien auf allen Oberflächen (Holz, Beton, Glas und sogar Tapete), und da kein Kleber verwendet wird, können sie ohne Rückstände wieder entfernt werden. Zum Schreiben lassen sich Marker jeder Art verwenden sowie Präsentationskarten und Notizen hinzufügen oder entfernen, sodass alle Teammitglieder ihre Ideen problemlos einbringen können.

Mit einem edding 360 Whiteboardmarker in der Tasche können Sie spontane Ideen überall und sofort notieren. Er ist natürlich ideal für Whiteboards, schreibt jedoch auch auf allen geschlossenen Oberflächen wie Glas, Emaille und Melamin. Außerdem lässt er sich später leicht wegwischen, wenn Sie Gelegenheit hatten, Ihre Ideen anderswo in aller Form niederzuschreiben – oder Ihre Meinung geändert haben.

4. Das Miteinander-Sprechen leicht machen
Es gibt nichts Frustrierenderes als unterschiedliche Prioritäten bei den Mitgliedern eines Projektteams. Jeder kennt wohl das niederschmetternde Gefühl, wenn man feststellt, dass die Kollegen auf ein ganz anderes Ziel als man selbst hingearbeitet und man Zeit verschwendet hat, weil unnötigerweise doppelt gearbeitet wurde oder nicht mehr aktuelle Anweisungen befolgt worden sind. Eine Projektmanagement-Software ist natürlich wichtig, aber bestimmte Probleme lassen sich einfach am besten lösen, indem wir aufstehen und direkt mit den Kollegen sprechen.

5. Die Stärken der einzelnen Teammitglieder optimal nutzen
Wie das Konzept der Teamrollen nach Belbin zeigt, sind Unterschiede bei den Mitgliedern eines Teams alles andere als ein Problem und sollten daher bewusst genutzt werden. Wir arbeiten deutlich besser, wenn wir uns geben können, wie wir sind. Entscheidend ist, die Teammitglieder so zusammenarbeiten zu lassen, dass die Stärken jedes Einzelnen maximiert werden: So bekommt beispielsweise der in Belbins System als „Umsetzer“ bezeichnete Typ einen einziehbaren Whiteboardmarker zum Protokollieren der Diskussion, und dem „Beobachter“-Typ wird ermöglicht, sich erst einmal zurückzulehnen und nachzudenken, bis er zu einem Ergebnis gekommen ist. Manchmal braucht es nicht mehr, als die Person mit der deutlichsten Handschrift oder dem größten Zeichentalent zu bitten, die Diskussion zu protokollieren.

Innovation entsteht immer dann, wenn die Beteiligten verstanden haben, wie sie die im Team vorhandenen unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen miteinander kombinieren können, um eine ideale Lösung zu finden.

6. Zusammenarbeit lohnend und attraktiv machen
Wie wir gesehen haben, zahlt sich Zusammenarbeit aus – für den Einzelnen wie im weiteren Sinne für das Unternehmen. Konkrete Ergebnisse tragen jedoch auch dazu bei, Teamarbeit als eine selbstverständliche Komponente in das Unternehmensleben zu integrieren. Wenn wir in unseren persönlichen Beurteilungen Zielsetzungen in Bezug auf die Zusammenarbeit und das Team erhalten, dann haben wir etwas, auf das wir hinarbeiten und das wir messen können. Und dies wiederum lässt uns besser verstehen, wann wir unsere Ziele erreicht haben.

Je nach persönlicher Vorliebe kann die Anerkennung für Beiträge im privaten Gespräch oder öffentlich erfolgen. Dies kann in Form einer E-Mail geschehen oder als „Dankeschön“-Posting in einem Kommentar-Thread auf der Social-Media-Seite der Firma. Wir können unseren Dank aber auch in einem Newsletter zum Ausdruck bringen oder den erzielten Erfolg auf einer Unternehmensversammlung hervorheben. Auch eine Einladung zu einem besonderen Event für das ganze Team ist denkbar. Auf diese Weise wird nicht nur die erreichte Leistung honoriert, sondern eine weitere Gelegenheit zur Stärkung des Teamgeists geboten.

7. Anpassen und weiterentwickeln
Für die meisten Unternehmen ist es selbstverständlich, über Markttrends und innovative Technologien auf dem Laufenden zu sein. Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, in Bezug auf Instrumente und Strategien für die Teamkommunikation nicht den Anschluss zu verlieren. Von Produkten über Geräte bis zu den neuesten Sichtweisen haben wir es hier mit einem kontinuierlichen Prozess zu tun, der für sich genommen eine kooperative Einstellung erfordert, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Ganz wichtig ist auch, die Anstoßwirkungen von Veränderungen innerhalb des Unternehmens zu verstehen. Neue Prozesse, Umstrukturierungen und Produktentwicklungen könnten sich beispielsweise darauf auswirken, wie die Mitarbeiter miteinander kommunizieren. Und damit wird es wichtiger denn je, der Zusammenarbeit höchste Priorität einzuräumen.

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