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Die erschreckende Wahrheit über Sauberkeit im Büro

Mit diesen vier Tipps bringen Sie Ihren Arbeitsplatz auf Vordermann

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Es ist wieder einmal so weit: Der Frühjahrsputz steht an. Zum Glück haben Sie eine Reinigungsfirma beauftragt, nicht wahr? Eine, die sich jede Woche darum kümmert, dass Ihr Büro makellos aussieht. Wunderbar. Doch können Sie sich noch erinnern, wie schwierig die Vertragsverhandlungen waren? Und dass Sie sich darauf geeinigt haben, nur für die Grundreinigung zu bezahlen?

Wo sich die Bakterien am liebsten tummeln

Ihre Computermaus weist dreimal mehr Keime als eine durchschnittliche Toilettenspülung. Three times more! Aber das ist noch gar nichts im Vergleich zu den anderen Orten, an denen sich Bakterien gerne aufhalten. Schon gewusst?

  • Ein Schreibtisch beherbergt im Durschnitt 400 Mal mehr Schmutz als ein normaler Toilettensitz. Schockierend, nicht wahr? Tatsächlich ist Ihr Schreibtisch der Lebensraum von rund 10 Millionen Bakterien.
  • Ungefähr 80 % der häufigsten Infektionen werden durch Hautkontakt übertragen. Das bedeutet, dass Sie vermutlich jedes Mal, wenn Sie etwas im Büro anfassen, automatisch Keime verbreiten.
  • Elf Prozent aller Büroangestellten haben ihre Computertastatur noch nie gereinigt, obwohl sich hier etwa 7.500 Bakterien tummeln. Gerade einmal die Hälfte aller Menschen desinfiziert ihre Tastatur einmal im Monat. Dabei überleben ansteckende Viren wie zum Beispiel Grippeviren auf solchen Oberflächen bis zu 24 Stunden – in manchen Fällen sogar länger.
  • Auf Ihrer Computermaus, Ihrer Tastatur und Ihrem Telefon wimmelt es also nur so von Bakterien. Gleiches gilt für alle anderen Gegenstände, die Sie im Laufe des Tages regelmäßig anfassen.

Oops! Vielleicht sollten Sie Ihren Vertrag mit der Reinigungsfirma noch einmal überprüfen und erweitern.

Wie hygienisch verhalten sich Ihre Kollegen wirklich?

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Sagen Sie noch heute dem Schmutz den Kampf an!

Wir haben gute Neuigkeiten für Sie: Sie können etwas dagegen tun! Der große Frühjahrsputz steht vor der Tür. Worauf warten Sie noch?

1. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen

Nicht alle Ihrer Mitarbeiter sind mit den erschreckenden Fakten über ihren eigenen Schreibtisch vertraut. Zeit, dies zu ändern! Ergreifen Sie die Initiative und stellen Sie sicher, dass jeder Bescheid weiß. Niemandem soll die Tatsache vorenthalten werden, dass das eigene Büro eine potenzielle Brutstätte für Husten, Schnupfen und sonstige Infektionen ist. Allerdings erfordert der Kampf gegen Krankheitserreger ein wenig mehr als das Versenden einer E-Mail. Um das Büro langfristig sauber zu halten, sollte nicht nur während des Frühjahrsputzes besonderer Wert auf Hygiene gelegt werden. So können Sie beispielsweise in Ihrem Newsletter regelmäßig auf das Thema aufmerksam machen, informative Plakate aufhängen oder immer wieder neue Fakten zusammenstellen. Bleiben Sie am Ball!

2. Bieten Sie aktiv Lösungen an

Menschen, deren Schreibtisch unordentlich ist, sind oft wahre Genies – sie sind kreativ, offen für neue Ideen und können gemeinsam mit Ihren Kollegen viel erreichen. Doch egal ob Genie oder nicht: Ein chaotischer Schreibtisch erhöht für Sie und Ihre Mitarbeiter das Risiko, sich mit Krankheiten anzustecken und diese weiter zu übertragen. Deswegen sind saubere Schreibtische für ein gesundes Arbeitsumfeld ein Muss. Nachvollziehbar, oder? Spornen Sie Ihre Mitarbeiter an, Ordnung zu halten, indem Sie Folgendes bereitstellen:

  • (abschließbare) Aufbewahrungsmöglichkeiten
  • einen Abfalleimer und Taschentücher für jeden Schreibtisch
  • einen persönlichen Kalender, der jede Person an den wöchentlichen Putztag erinnert
  • die geeigneten Reinigungsprodukte

Zu guter Letzt: Führen Sie ein flexibles Home-Office-Modell ein, um die Grippewelle zu umgehen und vermeiden Sie so den Dominoeffekt.

3. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter mit ein

Jeder zehnte Arbeitnehmer ist der Meinung, dass mangelnde Hygiene am Arbeitsplatz sich bereits auf seine Gesundheit ausgewirkt hat. War Ihnen das bewusst? Das ist noch ein weiterer Grund, noch heute einen Lappen in die Hand zu nehmen. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, sich aktiv an der Verbesserung der Sauberkeit im Büro zu beteiligen. Fördern Sie beispielsweise gesunde Gewohnheiten wie das wöchentliche Aufräumen der Schreibtische, den Verzicht auf Essen am Arbeitsplatz und regelmäßiges Händewaschen. Oder wie wäre es einmal mit einer „Clean Desk Challenge“? Ordnung kann so einfach sein!

4. Überprüfen Sie den Vertrag mit Ihrer Reinigungsfirma

Wissen Sie noch genau, welche Leistungen Sie mit Ihrer Reinigungsfirma vertraglich vereinbart haben? Erstaunlich oft werden die Orte, an denen sich die meisten Bakterien tummeln, im Vertrag gar nicht berücksichtigt. Zeit, sich darüber Gedanken zu machen! Am besten sehen Sie sich die Vertragsbedingungen noch einmal ganz genau an. Werden die angegebenen Leistungen noch immer Ihren Ansprüchen gerecht? Werden die vereinbarten Aufgaben derzeit korrekt ausgeführt? Sind die folgenden Bereiche inbegriffen?

Firmen, in denen das Wohlbefinden der Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielt, haben mit weniger Fehlzeiten und Personalfluktuation zu kämpfen. Auch die Produktivität ist in diesen Unternehmen gesteigert. Und wenn wir mal ehrlich sind, wünschen wir uns doch alle einen sauberen und gesunden Arbeitsplatz, oder?

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